Mitglieder stellen sich vor
Initiative Internationales Kulturzentrum
Eine Vahrenheider Initiativaktion

Tolstoi e.V. feierte seinen großartigen 25. Geburtstag im Freizeitheim Vahrenwald
28.02.2019
25 Jahre nach seiner Gründung präsentiert sich der Kulturverein äußerst vital und vielseitig. Besonders die Fähigkeiten der jungen Musikschaffenden begeistern beim Jubiläumsfest.

Intensiv, mitreißend und vor allem sehr jung präsentierte sich das Tolstoi Hilfs- und Kulturwerk bei seiner Jubiläumsfeier im großen Saal des Freizeitheims Vahrenwald. Seit 25 Jahren gibt es den Verein, der sich gleichsam für die Pflege der russischen Kultur in Hannover sowie für die Integration der Zugewanderten in die Stadtgesellschaft einsetzt. In zahlreichen Bereichen wie Theater, Film, Beratung und Sport ist Tolstoi e.V. aktiv. Einen besonders eindrucksvollen Einblick bekamen die Gäste der Jubiläumsveranstaltung über die Jugendarbeit in Form von Musikprojekten: Viele junge Menschen präsentierten gekonnt zahlreiche Stücke aus vollkommen unterschiedlichen Genres.

Die rund zweieinhalb Stunden, die für die Veranstaltung angesetzt waren, vergingen durch die vielen unterhaltsamen Programmpunkte wie im Flug. Sie zeigten die Arbeit des Kulturvereins von den Anfangstagen bis heute. 1994, im Jahr der Vereinsgründung, „war in Hannover in Bezug auf russische Kulturarbeit absolut Tote Hose“, erinnerte sich die Gründerin Dr. Tatiana Czepurnyi, die bis heute Vorsitzende von Tolstoi e.V. ist.

Vereinsvorsitzende Dr. Tatiana Czepurnyi
Vereinsvorsitzende Dr. Tatiana Czepurnyi

Entsprechend mühsam sei der Start gewesen: „Wir hatten niemanden, der Werbung für unsere Konzerte und Veranstaltungen gemacht hat – es gab Konzerte auf sehr hohem Niveau mit nur sechs Zuhörern“, berichtete sie bei ihrer Begrüßung.

Mitreißende Musik

Das sich diesbezüglich durch die Arbeit des Vereins sehr viel in Hannover getan hat, bewies das umfangreiche Programm des Abends. Dieses wurde zu großen Teilen vom Engagement junger Menschen getragen. Im Zentrum stand die Musik: Miron Vatlin, neun Jahre, und Jamila Moumouni, elf Jahre präsentierten Stücke von Edvard Grieg oder Serge Rachmaninow auf Klavier und Violine. Erlernt haben sie das Spiel in der Musikschule Brainin. Der dortige Leiter, Valeri Brainin, ist seit Anbeginn der Vereinsarbeit stellvertretender Vorsitzender. Genauso professionell wie die SolokünstlerInnen spielten die MusikerInnen des Jugendorchester Panorama. In mehreren Etappen führten sie, angeleitet von ihrem Lehrer Vitaly Goryanskyy, musikalisch durch den Abend. Jazz-Klassiker wie „Blue Skies“ und Auszüge aus Musicals wie „Das Phantom der Oper“ interpretierten sie mit Bravour und machten auch vor Experimenten mit klassischem Material nicht halt: So gab es beispielsweise eine Interpretation von Beethovens 5. Symphonie im Funk-Rhythmus zu hören.

„Es ist ein Traum für jedes Mädchen, es macht großen Spaß und ich bin dankbar, dass ich so etwas habe“, sagte die zwölfjährige Sängerin Milena Migal von Panorama nach ihrem Auftritt. Seit rund vier Jahren singt sie beim Jugendorchester. Die 14-jährige Kassandra Idrisova ist noch länger dabei und kann schon auf große Erfolge zurückblicken: Beim Wettbewerb für Kinder und Jugendliche im Rahmen des "Internationalen Düsseldorfer Kinderkulturfestivals" sowie dem Wettbewerb „Hamburger Abrechnung“ belegte sie jeweils den ersten Platz. „Früher hatte ich noch Angst vor Menschen zu sprechen – jetzt fühle ich mich wohl auf der Bühne“, berichtete sie. Beide begeisterten an diesem Abend mit jeweils einem Solo-Auftritt. Die Ankündigung der Stücke übernahm Sofia Gerasimenko, die künftig auch gerne Gesangspassagen übernehmen möchte.

Landesbeauftragte Editha Westmann
Landesbeauftragte Editha Westmann

Viel Lob für Tolstoi e.V.

Tief beeindruckt von der Musik zeigte sich Editha Westmann, Landesbeauftragte für Vertriebene und Spätaussiedler am Landesministerium für Wissenschaft und Kultur. Sie war die Schirmherrin der Veranstaltung. „Man hat gesehen, das bei den jungen Künstlerinnen und Künstlern die Leidenschaft für die Musik im Vordergrund steht – das beeindruckt sehr!“, äußerte Sie in Ihrem Grußwort. Aber nicht nur die Musik lobte die Politikerin: „Die Fülle der Aktivitäten, die Sie anbieten und im Laufe der Jahre angeboten haben, ist bemerkenswert – Sie haben alle Achtung verdient, die ich Ihnen auch gerne entgegenbringe“, sagte sie zu den Akteuren des Vereins.

Für die Zukunft sicherte Westmann Tolstoi e.V. ihre Unterstützung zu – zunächst durch die Teilnahme des Jugendorchesters beim „Tag der Niedersachsen“ in Wilhelmshaven, aber auch darüber hinaus: „Glauben sie mir, ich habe noch viele Ideen, wie wir Ihren Verein über die Grenzen von Hannover bekannt machen können“, so Westmann. Sie hoffe, dass sie zusammen mit Tolstoi e.V. künftig noch „ganz viel gemeinsam auf den Weg bringen“ könne.

Russischer Honorarkonsul Heino Wiese
Russischer Honorarkonsul Heino Wiese

Auch der Honorarkonsul der Russischen Föderation in Niedersachsen, Heino Wiese, lobte in einem Grußwort die Arbeit des Vereins: „Frau Czepurnyi ich danke Ihnen sehr für Ihre großartige Initiative die Sie aufgebracht haben“, sagte er. Bezirksbürgermeisterin Irma Walkling-Stehmann war stellvertretend für den Bezirksrat Vahrenwald-List zugegen. Viele Veranstaltungen von Tolstoi e.V. finden in diesen Stadtteilen statt, weshalb auch sie herzlich zum Jubiläum gratulierte. „Ich habe nicht gedacht, dass wir heute Nachmittag eine so kraftvolle Veranstaltung zu hören und zu sehen bekommen“, so die Bezirksbürgermeisterin. Ihrer Ansicht nach könne der Verein sehr stolz auf die vielen jungen Menschen sein, die sich einbringen. Sie bildeten den Nachwuchs, der die Arbeit von Tolstoi e.V. nachhaltig belebe. „Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute, damit sie 2025 in unserer – hoffentlich – europäischen Kulturhaupstadt auch ihren Beitrag leisten, damit es eine tolle Veranstaltung wird“, so Walkling-Stehmann am Schluss ihres Grußwortes.

Preisverdächtiger Trickfilm und hochkarätiges Theater

Das es bei Tolstoi e.V. bei weitem nicht nur um Musik geht, bewiesen die weiteren Programmpunkte. Besonders beeindruckend war ein Filmclip, den Kinder aus dem Projekt „Tricki“ erstellt hatten. Unter dem Titel „Die Schildkröteninsel“ behandelten sie ein brandaktuelles Thema: Plastik, dass die Meere verschmutzt und die kleinen Tiere der Insel gefährdet. Die Figuren und Schauplätze waren selbstgebastelt und professionell animiert. Außerdem hatten die Kinder Ihren Clip selbst vertont. So viel Hingabe und Arbeit honorierte nicht nur das Publikum des mit großem Applaus: Der Film hat es in die Auswahl des Wettbewerbs „Deutscher Jugendfilmpreis“ geschafft.

Anhand einer Bildpräsentation führte Moderator Alex Boris durch die vielen weiteren Projektstationen des Vereins in den vergangenen 25 Jahre. Für bilinguale Kinder mit russischen Wurzeln werden beispielsweise die Projekte „Super-Kino“ und „Märchen-ABC“ angeboten, in denen sie spielerisch mit der Sprache und Kultur ihres Herkunftslandes Russland vertraut gemacht werden. Ebenfalls bietet der Verein Ausflüge in russischer Sprache durch Deutschland und ins europäische Ausland an, die besonders bei Senioren sehr beliebt sind. Sehr erfolgreich ist außerdem die Frauensportgruppe, die es bereits seit 1998 gibt. Bei der Konzertveranstaltung „Die Stars von morgen aus Moskau“, die der Verein seit 2002 organisiert, treten junge MeisterpianistInnen in Hannover auf. Sie präsentieren ihre Fähigkeiten anschließend auf dem Rheingaufestival.

Vitaly Goryanskyy und das Orchester Panorama - Foto Martin Tönnies
Vitaly Goryanskyy und das Orchester Panorama - Foto Martin Tönnies

Ein weiterer Filmclip zeigte Eindrücke vom erfolgreichen Kammertheaterfestival „Most“, dass seit acht Jahren von Tolstoi e.V. zusammen mit Willi Schlüter vom „Theater in der List“ organisiert wird. Dort treten alljährlich hochkarätige TheaterschauspielerInnen aus der ganzen Welt auf.

Zum Abschluss der Veranstaltung gab es noch ein rund 30-minütiges Mini-Konzert des Jugendorchesters Panorama, dass mit einem Stimmgewaltigen russischen Lied endete, bei dem auch Musiklehrer Vitaly Goryanskyy das Mikrophon ergriff. Beim anschließenden Buffet konnten sich die Gäste darüber hinaus die Ausstellung „300 Jahre Deutsch-Russische Beziehungen“ des Vereins ansehen, die im Foyer aufgebaut war.

Text: Konrad Boidol / Fotos: Dimitrij Czepurnyi

MiSO e. V.
Gesellschaftskritisch ging es zu am 24.03.2019 mit der Gruppe i,slam in der Faust-Warenannahme - gegen Rassismus und Diskriminierung
25.03.2019
Projekt über Aufklärerisches Denken in den Kulturen Vorderasiens – Workshops in der Ezidischen Akademie
11.03.2019
Fundamentalist*innen der unterschiedlichen Fraktionen, seien es rechtspopulistische oder rechtsradikale Bewegungen oder islamistische Organisationen, leben von Vereinfachungen und Vereindeutigungen. Die Leugnung von Diversität und Vielfalt insbesondere auch in der eigenen Kultur, der Kampf gegen diese Vielfalt bis hin zu Gewalt sind ein zentrales Merkmal dieser Ideologien. Die Fremdheit der anderen, die Gleichheit der eigenen und die Intoleranz gegen alle Abweichungen von dieser Fiktion sind zwei Seiten desselben Denkens.

Um dieser Ausblendung komplexer Realitäten und der Leugnung der Vielfalt realer Gesellschaften entgegenzutreten wollen wir in diesem Projekt beispielhaft aufklärerische Diskurse aus den Regionen, die aus europäischer Sicht als "islamischer Kulturraum" oder als "arabischsprachiger Raum" bezeichnet werden und doch vielmehr Kulturen und Religionen umfassen als diese, diskutieren und für eine Broschüre und Ausstellung aufarbeiten.

Dabei werden wir mit Flüchtlingen und Menschen mit familiärer Migrationsgeschichte dieser Regionen aus unterschiedlichen Kulturen und mit heterogenen weltanschaulichen bzw. religiösen Anschauungen zusammenarbeiten. Gemeinsam wird so eine Ausstellung entstehen, die mit einigen Beispielen als Ausgangspunkt für weitere Diskussionen und Veranstaltungen dienen soll. Wir werden diese ab Ende Mai an verschiedenen Orten der Stadt und der Region Hannover präsentieren.

Uns ist dabei im Vorhinein klar, dass wir mit diesem Projekt nur einen kleinen Ausschnitt der komplexen gesellschaftlichen Realität einer ausgesprochen diversen Region erfassen werden können. Unser Anspruch ist nicht einer der Vollständigkeit, sondern, einige interessante Ansatzpunkte darzustellen.
Die Auswahl der in der obenstehenden Grafik präsentierten Persönlichkeiten ist dabei nicht als Vorauswahl zu begreifen, obwohl es sich bei ihnen bereits um interessante Beispiele handelt: Links im Bild befindet sich İbrahim Şinasi (* 1826 in Konstantinopel; † 13. September 1871 ebenda), ein osmanischer Autor, Journalist und Übersetzer und Vertreter aufklärerischen Gedankenguts, sowie eine von ihm herausgegebene Zeitung. In der Mitte unten ist Fatma Aliye Topuz (* 1862 in Istanbul; † 1936 ebenda) abgebildet, eine türkische Autorin und Frauenrechtlerin. Rechts oben sieht die Betrachter*in die ägyptische Feministin Nabawiyya Mohamed Musa Badawia (* 1886; † 1951) und eine ägyptisches feministisches Magazin aus ihrer Zeit (1925 bis 1940). Im Hintergrund ist Ibn Rushd – Averroës – (* 1126; † 1198) zu sehen, ein auch für die europäische Aufklärung bedeutender andalusischer Philosoph.
Wie bereits erwähnt, sollen hier nur einige mögliche Beispiele aufgezeigt werden. Es steht noch nicht fest, welche Auswahl im Rahmen der Ausstellung präsentiert werden wird, jedes Beispiel umfasst allerdings notwendigerweise sowohl Licht als auch Schatten. Vergleichbar ihren europäischen Pendants, die nicht selten Rassismus und Kolonialismus befördert haben, gilt auch für diese Aufklärer*innen, dass sie neben sehr progressivem Gedankengut immer auch Anschauungen vertreten haben, die das Gegenteil von Respekt von vor der Menschenwürde und von aufklärerischem Denken abbilden. Wir wollen diese Ambivalenzen nicht verschweigen, sondern als Teil des Entwicklungsprozesses darstellen.

Das Projekt führen wir zusammen mit der Ezidischen Akademie und dem Soziologen und Schriftsteller Tengezar Marini durch. Die Wochenendworkshops, in deren Rahmen wir die Ausstellung entwickeln wollen, werden am 09./10. März und am 30./31, März in den Räumen der Ezidischen Akademie stattfinden und stehen allen Interessierten offen. Bitte kontaktieren Sie bei Interesse an den Workshops oder der Ausstellung die Projektleitung im Kulturzentrum Faust: Jörg Djuren - 0511 / 45 50 01 - joerg.djuren@kulturzentrum-faust.de

Wir danken dem Gesellschaftsfond Zusammenleben der Stadt Hannover für die Förderung dieses Projektes.

Kooperationspartner: Ezidische Akademie


MiSO e. V.
05.03.2019
Nach langer schwerer Krebserkrankung ist Djevdet Berisa, Vorsitzender des MiSO-Mitgliedsvereins Romane Aglonipe, im Alter von 49 Jahren verstorben. Die Beerdigung hat am 5. März 2019 auf dem Stöckener Friedhof stattgefunden. Wir erinnern uns gut an Djevdet und sein großes Engagement, das weit über die Interessen seiner Community hinaus ging. Wir haben immer gern mit ihm zusammengearbeitet - unsere Gedanken sind bei seinen Angehörigen.

Tolstoi e.V. feierte seinen großartigen 25. Geburtstag im Freizeitheim Vahrenwald
28.02.2019
25 Jahre nach seiner Gründung präsentiert sich der Kulturverein äußerst vital und vielseitig. Besonders die Fähigkeiten der jungen Musikschaffenden begeistern beim Jubiläumsfest.

Intensiv, mitreißend und vor allem sehr jung präsentierte sich das Tolstoi Hilfs- und Kulturwerk bei seiner Jubiläumsfeier im großen Saal des Freizeitheims Vahrenwald. Seit 25 Jahren gibt es den Verein, der sich gleichsam für die Pflege der russischen Kultur in Hannover sowie für die Integration der Zugewanderten in die Stadtgesellschaft einsetzt. In zahlreichen Bereichen wie Theater, Film, Beratung und Sport ist Tolstoi e.V. aktiv. Einen besonders eindrucksvollen Einblick bekamen die Gäste der Jubiläumsveranstaltung über die Jugendarbeit in Form von Musikprojekten: Viele junge Menschen präsentierten gekonnt zahlreiche Stücke aus vollkommen unterschiedlichen Genres.

Die rund zweieinhalb Stunden, die für die Veranstaltung angesetzt waren, vergingen durch die vielen unterhaltsamen Programmpunkte wie im Flug. Sie zeigten die Arbeit des Kulturvereins von den Anfangstagen bis heute. 1994, im Jahr der Vereinsgründung, „war in Hannover in Bezug auf russische Kulturarbeit absolut Tote Hose“, erinnerte sich die Gründerin Dr. Tatiana Czepurnyi, die bis heute Vorsitzende von Tolstoi e.V. ist.

Alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 16 und 27 Jahren (Ausnahmen möglich) – mit oder ohne Migrationshintergrund – sind eingeladen mitzumachen.
21.02.2019
Du willst etwas bewegen? Etwas in Deinem Stadtteil oder der Gesamtgesellschaft verändern? Deine Meinung zu einem Thema so sagen, dass sie auch von anderen gehört wird? Etwas dafür tun, dass Menschen aller Geschlechter und Kulturen gleich behandelt werden? Dann bist Du bei unserem neuen Projekt „Move it“ genau richtig!

In verschiedenen Workshops gehen wir folgenden Fragen nach:

Was ist eine Demokratie und was sind demokratische Werte? Was bedeutet Gleichstellung? Wie können wir Medien nutzen um die Gesellschaft zu verändern und was bedeutet Meinungsfreiheit? Welche Stärken und Potenziale schlummern in uns und wie können wir sie aktiv nutzen? Diese Fragen begleiten uns im Projekt. Außerdem möchten wir mit Euch zusammen spannende Präsentationen unserer neu gewonnenen Kenntnisse entwerfen. Ob als Videoclip, Internetpräsentation, Text, Fotoserie oder in einer anderen Form – Ihr entscheidet, was wir entwickeln.

Um einen handfesten Einblick in demokratische Mitgestaltungsmöglichkeiten zu bekommen, wollen wir außerdem verschiedene Organisationen und Personen besuchen, darunter Verbände, Gewerkschaften, Parlamente, Initiativen, aber auch Medienhäuser und Blogger*innen.

Neugierig geworden?

Dann komm zu den folgenden Terminen – jeweils um 18 Uhr:
(Ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich)

Di., 26.02.19 Treffen am Sprengel Museum
Bist du Mensch oder Maschine? Virtual Reality erleben im Sprengel Museum

Di., 05.03.19 in der Faust Warenannahme
(Thema: Selbstkompetenz)

Di., 12.03.19 in der Werk-statt-Schule (Zur Bettfedernfabrik 1)
(Thema: Medienkompetenz)

Mi., 20.03.19 in der Faust Warenannahme
(Thema: Demokratie)

Di., 26.03.19 in der Werk-statt-Schule (Zur Bettfedernfabrik 1)
(Thema: Selbstkompetenz)

Die weiteren Termine für 2019 werden noch bekannt gegeben.

Wir freuen uns auf Euch!
MiSO e. V.
© Foto: Jana
27.03.
Filmvorführung und Podiumsdiskussion mit dem Autor und mit ProtagonIsten des Films. Die Linden Legendz werden den Abend begleiten.
Präsentiert von: MiSO e. V.
18 Uhr
Eintritt: frei
Zukunftswerkstatt Ihmezentrum
Ihmeplatz 7E
30449 Hannover-Linden
28.03.
Präsentiert von: kargah e. V.
um 11:00 Uhr
Eintritt: frei, nur für Frauen
kargah/Stadtteilbüro
Stärkestr. 19a
30451 Hannover
MiSO e. V.
28.03.
Multiplikatorentreffen für Befragung hannoverscher Migrant*innenSelbstOrganisationen zum Lokalen Integrationsplan (LIP)
Präsentiert von: MiSO e. V.
16:30 - 18 Uhr
Eintritt: frei für MiSO-Mitglieder
Zielgruppe: Mögliche Multiplikatoren aus dem MiSO-Netzwerk
MiSO
Mengendamm 12
30177 Hannover
30.03.
Karneval feiern mit Tanz, Musik und Essen
Präsentiert von: Grupo Canela e. V.
17 Uhr
Eintritt: frei, bitte anmelden!
Marschnerstraße 34
30167 Hannover
31.03.
Präsentiert von: FZH Vahrenwald
Um 12:30 Uhr
Eintritt: frei
Vahrenwalder Straße 92
30165 Hannover
01.04.
Auf der Tagesordnung steht eine Diskussion zum Lokalen Integrationsplan (LIP). Gäste dazu: Dieter Wuttig, Asghar Eslami und Jürgen Liedtke.
Präsentiert von: kargah e. V.
19 Uhr
Eintritt: frei
kargah e.V.
Zur Bettfedernfabrik 1
30451 Hannover
© Foto:  Dimitrij Czepurnyi
04.04.
Mehrsprachige Lesung mit musikalischer Begleitung
Präsentiert von: kargah e. V.
19 Uhr
Eintritt: frei
Iranische Bibliothek und Dokumentationszentrum
Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannover
07.04.
Im Rahmen des Internationalen Kammertheaterfestivals MOST

Präsentiert von: Tolstoi e. V. Hannover
14 Uhr
Eintritt: Kosten 10,- bis 17,- €
Sprache: deutsch
Theater in der List
Spichernstraße 13
30161 Hannover
© Foto: Olena Svitlova
25.04.
Vernissage am Donnerstag, 25.04.2019 um 19:00 Uhr in den neuen Ausstellungsräumen in der Stärkestraße 19a! Ausstellung vom 26.04. bis 07.07.2019
Präsentiert von: kargah e. V.
19 Uhr
Eintritt: frei
kargah Stadtteilarbeit
Stärkestraße 19a
30451 Hannover
26.04.
Präsentiert von: FZH Vahrenwald
Um 15:00 Uhr, Treffpunkt: Haupteingang des Stöckener Friedhofs
Vahrenwalder Straße 92
30165 Hannover
01.05.
Internationales 1. Mai-Fest
Präsentiert von: FAUST e. V.
Um 14:00 Uhr
Eintritt: frei
Kulturzentrum Faust
Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannover
15.06.
Im Rahmen eines vom Gesellschaftsfonds Zusammenleben geförderten Projekts stellen Faust, kargah und MiSO u.a. die Haltung von hannoverschen MigrantInnenSelbstOrganisationen zum Lokalen Integrationsplan zur Diskussion.
Präsentiert von: FAUST e. V.
10 bis 18 Uhr
Eintritt: frei
Kulturzentrum Faust + kargah-Haus
Zur Bettfedernfabrik
30451 Hannover

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